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Eine Teams-Struktur, in der alle alles finden.

Teams für Kommunikation, SharePoint für Dokumente: Wir bringen Struktur in Microsoft Teams, passend zu eurer Arbeit.

Woran ihr merkt, dass eure Teams-Struktur fehlt

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Meist liegt das Problem nicht an Microsoft Teams selbst. Es fehlt eine gemeinsame Struktur, die zu euren Arbeitsweisen passt.

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Findet ihr eure Dateien in Microsoft Teams nicht mehr?

Die Datei ist irgendwo. Vielleicht in einem Teams-Kanal, in einem Chat, auf OneDrive oder direkt in SharePoint. Im Zweifel wird sie erneut hochgeladen oder als Anhang verschickt.

So entstehen mehrere Versionen desselben Dokuments. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit, welche Datei aktuell ist und wer darauf zugreifen kann.

Der Grund liegt meist im Ansatz: Teams wird als Dateiablage benutzt, obwohl es für Kommunikation gedacht ist. Unser Grundsatz: Dokumente gehören in SharePoint, Teams ist der Ort für Kommunikation. Eine klare Ablagelogik beantwortet drei Fragen:

  • Wo werden gemeinsam genutzte Dateien gespeichert?
  • Wann gehört eine Datei in SharePoint und wann in OneDrive?
  • Wie finden Mitarbeitende Dokumente später wieder?

Wir entwickeln mit euch eine verständliche Ablagelogik. Danach wissen eure Mitarbeitenden, dass Dokumente in SharePoint liegen und Teams darauf verweist. Das spart Suchzeit, vermeidet Doppelablagen und schafft einen verlässlichen Ort für eure Dateien.

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Habt ihr zu viele Teams und Kanäle?

Ein neues Projekt startet und ein neues Team entsteht. Für eine Arbeitsgruppe kommt noch ein Kanal dazu. Irgendwann ist die Navigation voll und niemand weiß mehr, welcher Bereich noch genutzt wird.

Ähnliche Teams existieren parallel. Abgeschlossene Projekte bleiben sichtbar, und wichtige Informationen verteilen sich auf verschiedene Kanäle. Mitarbeitende suchen länger oder legen Inhalte dort ab, wo sie gerade arbeiten.

Eine sinnvolle Teams-Struktur legt verbindlich fest:

  • Wann ihr ein neues Team anlegt
  • Wann ein Kanal ausreicht
  • Wer ein Team verantwortet
  • Wie Teams und Kanäle benannt werden
  • Was nach dem Ende eines Projekts passiert

Wir analysieren eure bestehende Teams-Landschaft und entwickeln einfache Regeln für Erstellung, Benennung und Archivierung. So wird Microsoft Teams wieder übersichtlich und bleibt es auch.

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Team, Kanal oder Ordner: Was gehört wohin?

Für ein neues Projekt könnte ein Team, ein Kanal oder ein Ordner angelegt werden. Ohne gemeinsame Regeln entscheidet jeder anders.

Dadurch wächst in jedem Unternehmensbereich eine eigene Struktur. Manche Teams bestehen aus zahlreichen Kanälen. Andere legen Dokumente in tiefen Ordnerstrukturen im Dateien-Tab ab oder nutzen den Kanal „Allgemein“ für alles. Ein Kanal ist ein Gesprächsthema, kein Ordner.

Wir entwickeln mit euch ein verständliches Strukturmodell. Es klärt:

  • Welche Themen ein eigenes Team benötigen
  • Wann ein Kanal sinnvoll ist
  • Wo Ordner hingehören (in SharePoint)
  • Was im Kanal „Allgemein“ besprochen wird
  • Welche Strukturen im ganzen Unternehmen gleich sein sollten

Die Struktur muss nicht überall identisch sein. Sie braucht eine Logik, die eure Mitarbeitenden verstehen und im Alltag anwenden können.

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Teams, SharePoint oder OneDrive: Was nutzt ihr wofür?

Microsoft 365 bietet mehrere Werkzeuge, die sich ähnlich anfühlen. Im Arbeitsalltag bleibt deshalb oft eine Frage offen: Wo gehört meine Information hin? Unsere Antwort: Jedes Werkzeug für das, wofür es gedacht ist.

Eine einfache Orientierung:

OneDrive
ist der persönliche Arbeitsbereich für eigene Dateien und Entwürfe.
Microsoft Teams
ist der Ort für Kommunikation: Chat, Besprechungen, Abstimmung.
SharePoint
ist der Ort für Dokumente, Inhalte und Wissen.

Teams ist keine Oberfläche für SharePoint. Auch wenn Dateien aus Kanälen technisch in SharePoint liegen, arbeiten wir mit Dokumenten dort, wo sie hingehören, und Teams verweist darauf. Eure Mitarbeitenden brauchen dafür einfache Regeln, damit sie im richtigen Werkzeug arbeiten und ihre Informationen am passenden Ort ablegen.

Wir übersetzen die Möglichkeiten von Microsoft 365 in ein verständliches Nutzungskonzept für euer Unternehmen. Mehr dazu: Microsoft 365 im ganzen Unternehmen einführen.

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Welche Microsoft-Teams-Struktur passt zu eurem Unternehmen?

Eine allgemeingültige Vorlage für Microsoft Teams gibt es nicht. Ein projektorientiertes Unternehmen arbeitet anders als eine Organisation mit festen Abteilungen. Kundenarbeit stellt andere Anforderungen als interne Zusammenarbeit.

Deshalb beginnen wir mit eurer tatsächlichen Arbeit und nicht mit einem fertigen Muster. Wir fragen:

  • Wie organisiert ihr Abteilungen und Projekte?
  • Wo arbeiten interne und externe Personen zusammen?
  • Welche Informationen werden langfristig benötigt?
  • Wo entstehen Suchaufwand und Doppelablagen?
  • Welche Bereiche benötigen gemeinsame Standards?
  • Wer übernimmt Verantwortung für Teams und Inhalte?

Daraus entsteht eine Microsoft-Teams-Struktur, die euren Alltag unterstützt. Ihr bekommt klare Leitplanken, ohne jede Besonderheit in ein starres Schema zu pressen.

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Kann man eine bestehende Teams-Landschaft noch aufräumen?

Ja. Auch historisch gewachsene Teams-Landschaften lassen sich neu ordnen. Wichtig ist, nicht sofort Teams zu löschen oder Dateien zu verschieben.

Zuerst braucht ihr einen verlässlichen Überblick:

  • Welche Teams werden noch verwendet?
  • Welche Bereiche überschneiden sich?
  • Wo liegen wichtige Dokumente?
  • Welche Teams haben keine verantwortlichen Besitzer?
  • Welche externen Personen haben Zugriff?
  • Was kann archiviert werden?

Auf dieser Grundlage entscheiden wir gemeinsam, was bestehen bleibt, zusammengeführt oder archiviert wird. Erst danach beginnt die Umsetzung. So schafft ihr Ordnung, ohne wichtige Informationen oder benötigte Zugriffe vorschnell zu verlieren.

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Wie verhindert ihr, dass neuer Teams-Wildwuchs entsteht?

Ein einmaliges Aufräumen reicht nicht. Ohne klare Zuständigkeiten entstehen nach kurzer Zeit erneut doppelte Teams, ungenutzte Kanäle und schwer nachvollziehbare Ablagen.

Teams-Governance sind die gemeinsamen Regeln für Erstellung, Benennung, Nutzung und Archivierung von Teams. Eine passende Governance regelt unter anderem:

  • Wer neue Teams anlegen darf
  • Welche Angaben vor der Erstellung nötig sind
  • Wie Teams und Kanäle benannt werden
  • Wer die Verantwortung übernimmt
  • Wann inaktive Teams überprüft werden
  • Wie Archivierung und Löschung ablaufen
  • Wie externe Zugriffe gehandhabt werden

Die Regeln sollen Orientierung geben und den Arbeitsalltag erleichtern. Kein neues Projekt soll erst einen komplizierten Freigabeprozess durchlaufen müssen.

Wir entwickeln mit euch so viel Regelung wie nötig und halten sie so einfach wie möglich.

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Wie sorgt ihr dafür, dass die neue Teams-Struktur wirklich genutzt wird?

Mitarbeitende ignorieren eine Teams-Struktur selten absichtlich. Häufig ist sie zu kompliziert, nicht verständlich erklärt oder passt nicht zur täglichen Arbeit.

Ein Konzept allein verändert noch keine Gewohnheiten. Eure Mitarbeitenden müssen schnell erkennen können:

  • Wo sie eine Information ablegen
  • Warum dieser Ort sinnvoll ist
  • Wie sie Inhalte später wiederfinden
  • An wen sie sich bei Fragen wenden
  • Welche Regeln für ihr Team gelten

Deshalb verbinden wir die Struktur mit einer verständlichen Einführung. Dazu gehören praxisnahe Beispiele, kurze Spielregeln und die Begleitung der Personen, die Microsoft Teams in eurem Unternehmen verantworten. So wird die Struktur im Alltag genutzt und bleibt kein Dokument im Ordner.

Wie wir Mitarbeitende bei der gesamten Einführung begleiten, zeigen wir auf Microsoft 365 erfolgreich einführen.

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Warum ist eine klare Teams-Struktur für Microsoft 365 Copilot wichtig?

Microsoft 365 Copilot arbeitet mit den Informationen und Zugriffsrechten aus eurer Microsoft-365-Umgebung. Eine unübersichtliche Ablage wird durch Copilot nicht automatisch ordentlich.

Wenn mehrere Versionen eines Dokuments existieren oder Inhalte über zahlreiche Teams verteilt sind, fehlt weiterhin eine verlässliche Informationsbasis. Auch unnötige oder falsch gesetzte Zugriffsrechte solltet ihr vor einer breiten Einführung prüfen.

Eine klare Teams- und SharePoint-Struktur verbessert eure Zusammenarbeit und schafft bessere Voraussetzungen für Microsoft 365 Copilot:

  • Relevante Informationen haben einen nachvollziehbaren Ablageort
  • Gemeinsame Dokumente werden nicht unnötig vervielfältigt
  • Verantwortlichkeiten sind geklärt
  • Zugriffe lassen sich besser nachvollziehen
  • Mitarbeitende können Ergebnisse leichter einordnen

Wenn ihr Copilot einführen möchtet, lohnt sich vorher ein genauer Blick auf eure Teams-Landschaft.

Copilot ist Teil einer durchdachten Microsoft-365-Einführung.

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So entwickeln wir eure Microsoft-Teams-Struktur

  1. Bestandsaufnahme: Teams-Landschaft und Arbeitsweisen verstehen

    Wir betrachten gemeinsam eure Teams, Kanäle und Ablageorte. Entscheidend ist nicht nur die Anzahl, sondern wie ihr Microsoft Teams heute verwendet und wo im Alltag Probleme entstehen. Wir sprechen mit den Personen, die Teams täglich nutzen oder verantworten. So erkennen wir, welche Strukturen funktionieren und wo klare Regeln fehlen.

  2. Zielstruktur entwickeln

    Auf Basis eurer Arbeitsweise entwickeln wir Regeln für Kommunikation in Teams und für die Dokumentenablage in SharePoint. Namenskonventionen und Verantwortlichkeiten gehören dazu.

  3. Aufräumen und umsetzen

    Gemeinsam halten wir fest, welche Teams bestehen bleiben, zusammengeführt oder archiviert werden. Die Umsetzung erfolgt kontrolliert, damit wichtige Inhalte erhalten bleiben.

  4. Einführung: Mitarbeitende mitnehmen

    Die neue Struktur wird verständlich dokumentiert und anhand typischer Arbeitssituationen erklärt. Verantwortliche Personen erhalten das Wissen, um die Struktur dauerhaft weiterzuführen. Mehr dazu: Microsoft 365 erfolgreich im Unternehmen einführen.

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  • Was bringt euch eine klare Teams-Struktur?

  • Mitarbeitende finden Informationen schneller
  • Teams und Kanäle haben einen klaren Zweck
  • Dateien werden seltener doppelt abgelegt
  • Zuständigkeiten sind nachvollziehbar
  • Neue Mitarbeitende finden sich leichter zurecht
  • Alte Teams verschwinden aus der täglichen Ansicht
  • Externe Zugriffe lassen sich besser überblicken
  • SharePoint und OneDrive werden gezielter eingesetzt
  • Eure Microsoft-365-Umgebung ist besser auf Copilot vorbereitet

Häufige Fragen zur Microsoft-Teams-Struktur

Wie baut man eine sinnvolle Microsoft-Teams-Struktur auf?

Eine sinnvolle Teams-Struktur orientiert sich an den Arbeitsweisen des Unternehmens. Sie regelt, wann ein Team oder Kanal angelegt wird, wie Dateiablagen aufgebaut sind und wer die Verantwortung übernimmt. Vor der Umsetzung sollte die bestehende Teams-Landschaft analysiert werden.

Wann sollte man ein neues Team erstellen?

Ein neues Team ist sinnvoll, wenn eine klar abgegrenzte Gruppe über einen längeren Zeitraum gemeinsam arbeitet und eigene Mitglieder oder Zugriffsrechte benötigt. Für ein einzelnes Thema innerhalb einer bestehenden Gruppe reicht häufig ein Kanal.

Wann reicht ein neuer Kanal aus?

Ein Kanal reicht aus, wenn dieselben Personen innerhalb eines bestehenden Teams an einem weiteren Thema, Projektteil oder Arbeitsbereich zusammenarbeiten. Benötigt der Bereich andere Mitglieder oder gesonderte Zugriffsrechte, muss die Struktur genauer geprüft werden.

Wie viele Kanäle sollte ein Team haben?

Dafür gibt es keine allgemeingültige Zahl. Jeder Kanal sollte einen klaren Zweck haben und regelmäßig genutzt werden. Wenn mehrere Kanäle ähnliche Themen behandeln oder dauerhaft leer bleiben, sollte die Struktur überprüft werden.

Sollte man Teams mit Kanälen oder Ordnern strukturieren?

Kanäle gliedern Gespräche und Zusammenarbeit rund um ein Thema. Ordner gehören in die Dokumentenablage in SharePoint und gliedern dort Dateien. Teams ist kein Ablagesystem.

Wo werden Dateien aus Microsoft Teams gespeichert?

Dateien, die in einem Teams-Kanal abgelegt werden, werden auf der verbundenen SharePoint-Website gespeichert. Dateien aus Einzel- und Gruppenchats liegen in OneDrive und werden für die Personen im Chat freigegeben. Wir empfehlen, Dokumente direkt in SharePoint zu bearbeiten und in Teams nur darauf zu verweisen.

Sollten Dokumente in Teams oder SharePoint liegen?

In SharePoint. Teams ist der Ort für Kommunikation und verweist auf die Dokumente. So bleibt jedes Dokument an einem Ort, mit klaren Rechten und einer aktuellen Version.

Was ist der Unterschied zwischen Teams, SharePoint und OneDrive?

Teams ist der Ort für Kommunikation. SharePoint ist der Ort für Dokumente und gemeinsame Inhalte. OneDrive ist der persönliche Arbeitsbereich eines Nutzers. Jedes Werkzeug soll für das genutzt werden, wofür es gedacht ist.

Warum finde ich eine Datei in Teams nicht mehr?

Meist wurden Dokumente in Teams-Kanälen und Chats verteilt. Weitere Ursachen sind fehlende Berechtigungen oder mehrere Versionen derselben Datei. Dokumente gehören in SharePoint, dort lassen sie sich zentral suchen und verwalten.

Was kann man gegen zu viele Teams tun?

Zuerst sollte ermittelt werden, welche Teams noch aktiv genutzt werden und wer sie verantwortet. Doppelte oder veraltete Teams können anschließend zusammengeführt oder archiviert werden. Klare Regeln für neue Teams verhindern, dass die Unordnung erneut entsteht.

Sollte man alte Teams löschen oder archivieren?

Eine Archivierung ist oft sinnvoll, wenn Inhalte weiterhin benötigt werden, aber keine aktive Zusammenarbeit mehr stattfindet. Vor einer Löschung muss geprüft werden, welche Dateien, Unterhaltungen und Zugriffe betroffen sind.

Was bedeutet Teams-Governance?

Teams-Governance bezeichnet die gemeinsamen Regeln für Erstellung, Benennung, Nutzung und Archivierung von Teams. Dazu gehören Verantwortlichkeiten, externe Zugriffe und der Umgang mit nicht mehr benötigten Arbeitsbereichen.

Braucht ein kleines Unternehmen Teams-Governance?

Auch kleine Unternehmen profitieren von klaren Regeln. Diese müssen nicht umfangreich sein. Oft reichen wenige verständliche Leitlinien für neue Teams, Dateiablagen und Verantwortlichkeiten.

Kann man eine bestehende Teams-Landschaft neu strukturieren?

Ja. Vor der Neustrukturierung sollten aktive Teams, Dateien, Besitzer und Zugriffsrechte erfasst werden. Danach kann entschieden werden, welche Bereiche bestehen bleiben, zusammengeführt oder archiviert werden.

Warum ist eine klare Teams-Struktur für Copilot wichtig?

Microsoft 365 Copilot nutzt Informationen und Berechtigungen aus der Microsoft-365-Umgebung. Klare Ablageorte, nachvollziehbare Zugriffe und weniger doppelte Dokumente helfen Mitarbeitenden dabei, die gefundenen Informationen besser einzuordnen.

Wie lange dauert eine Neustrukturierung von Microsoft Teams?

Der Aufwand hängt von der Anzahl der Teams, den vorhandenen Ablagen und den beteiligten Unternehmensbereichen ab. Entscheidend ist auch, ob nur ein Konzept benötigt wird oder bestehende Inhalte und Zugriffe angepasst werden sollen.

Was kostet eine Beratung zur Microsoft-Teams-Struktur?

Die Kosten richten sich nach der Größe und Komplexität der bestehenden Teams-Landschaft sowie dem gewünschten Umfang. In einem ersten Gespräch lässt sich klären, welche Unterstützung für eure Situation sinnvoll ist.

Gibt es Angebote für Vereine und gemeinnützige Organisationen?

Ja. Für Vereine und gemeinnützige Organisationen gibt es mit m365nonprofit.de, einer weiteren Marke der ignition teams GmbH, ein eigenes Angebot zur Einführung von Microsoft 365. Es umfasst Fördertarife, Einrichtung, strukturierte Dateiablage und Schulung.

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Bringt wieder Struktur in Microsoft Teams

Wenn eure Teams-Landschaft unübersichtlich geworden ist, müsst ihr nicht alles neu aufbauen. Wir schauen uns eure Situation an, benennen die größten Schmerzpunkte und entwickeln einen Weg zu einer klaren Teams-Struktur.

Ihr plant eine komplette Microsoft-365-Einführung? Mehr auf m365einfuehrung.de.

Beschreibt uns kurz eure Situation

  1. Was funktioniert in Microsoft Teams heute nicht gut?
  2. Wo verlieren eure Mitarbeitenden den Überblick?
  3. Möchtet ihr eure bestehende Struktur aufräumen oder neu aufbauen?
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Lieber direkt sprechen? Ihr erreicht uns Mo–Fr von 9 bis 16 Uhr. Wir melden uns bei euch und klären gemeinsam, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.